"Willst du bist sie 20 ist, sie in unserem Bett haben?" Ich sah sie auffordernd an. "Wir haben eh schon kaum eine Mann-Frau Beziehung mehr. Du hast mich nicht mehr geküsst seit der Entführung..."
"Keinen Kuss in einer Woche? Das ist lang... " Ich blickte sie verzweifelt an. "Ich bin ein Mann und hab Bedürfnisse... und ich kuschel gerne mit dir und Elena zusammen, aber eben nicht nur."
"Dann können wir ihr Bett wieder hier hin stellen und wir kuscheln zu zweit...." Ich musste daran denken was letztes mal war als wir lange keinen Sex hatten und bekam irgendwie noch mehr Angst...
"Ich hab keinen Sex mit dir, wenn Elena in ihrem Alter neben uns schläft. Sie bekommt schon so viel mit...nein.." Ich wollte es nicht. Ich liebte meine Tochter, aber das ging so nicht weiter.
"Ich...wir...." Ich war überfordert und kannte das gar nicht von mir selbst... Ich wusste sonst immer was tun oder sahen... Elena...Tony...kein ruhiger schlaf...kein Sex...Angst um sie...Angst um ihn..
"Ich muss mir nicht helfen lassen!" Ich brauchte nur Zeit.... Ausserdem hatte Anna schon probiert mit mir zu reden...ich vertraute ihr aber darüber reden war schwer..
Ich versuchte ruhig zu atmen.... Ich wollte nicht zugeben das er recht hatte.. "Gut...dann schläft sie eben drüben..." Das würde eine katastrophe geben... Ich nahm Elena, und brachte sie in Ihr Bett, dann stand ich davor und hielt ihre Hand...
Ich ging rüber und stellte das Babyphone an. Ich schloss alle Fenster und stellte das Sicherheitssystem an. "nichts wird passieren Ziva... komm..." Ich sah wie Elena schon einschlief, weil sie müde war.
"Okey..." Ich flüsterte...es war schwer, ich kuschelte mich fest an ihn... Dabei versuchte ich mich irgendwie abzulenken...bis ich aufeinmal anfing ihn einfach zu küssen...vielleicht würde das als ablenkung funktionieren..
"Ja aber doch nicht so...ich will dich und dass du auch willst und Spaß hast dabei. Es soll doch keine Pflicht sein, sondern...wir beide in einem schönen Moment."
Ich umarmte sie und hielt sie fest. Ich fühlte mich immernoch schuldig. Seit der Entführung war es komisch zwischen ihr und mir. Ich versuchte daran zu arbeiten.
Ich fülte mich auch mies... Es war schwer für mich, doch ich versuchte zu schlafen, ich drehte mich ib seinen Armen und lies mich fest halten, den Blick hatte ich auf die Babyphones gerichtet...