Ich stöhnte leicht auf und gekam eine Gänsehaut. Ich küsste seinen Hals und machte ihm vol lauter Begierde einen Knutschfleck.
Ich öffnete ihren BH und fuhr mit meinen finger über ihre brustwarzen.
Ich drückte ihn fest an mich und spürte seine Erregung.
Ich stöhnte auf als sie sich gegen meine Erektion drückte.Ich hob sie hoch und ging mit ihr in richtung schlafzimmer
Auf dem Weg küsste ich seinen Hals. Ich küsste alles, was ich erreichen konnte.
Ich legte sie vorsichtig aufs Bett und küsste vorsichtig ihre Narbe
Ich stieß seinen Kopf weg und Tränen glitzerten in meinen Augen. Ich schüttelte leicht den Kopf.
Ich sah das sie tränen in den augen hatte.''Ziva.. ich wollte dich nicht...Ich gab ihr ein t-shirt von mir und setzte mich auf die bettkanteSie zog es an
Ich zog die Decke über meinen Bauch und drehte mich von ihm weg. Es ist nicht seine Schuld. Ich bin hässlich!
Ziva... Ich strich ihr über den rücken.
Ich verkroch mich unter der Decke.
Ich zog sie in meine arme..'' ich liebe dich..
Ich merkte, wie mir die Tränen über die Wange liefen. Wie kann man mich lieben mit einer hässlichen Narbe? Ich lieb mich selbst nicht einmal
rede mit mir bitte ziva, was is los mit dir?
Ich....diese Narbe....es....tut mir Leid!Ich konnte es nicht aussprechen und wollte aufstehen.
Ich zog sie an mich.Du bist nicht hässlich nur weil du eine Narbe am Bauch hast. Die verschwindet mit der ZeitDu bist wunderschön Ziva..
Ich blickte ihm in die Augen und wusste, dass er es ernst meinte.Ok...Ein letzte Träne rollte über meine Wange.
Ich strich ihr über die Wange
Sorry, dass ich die Stimmung zerstört habe.Ich kuschelte mich an ihn und spürte immer noch seine Errung im Schritt.
Ich küsste sie auf die stirn''macht nichtst. Ich geh duschen willst du mitkommen?
Ich nickte und ließ mich von ihm hochziehen.
Ich küsste sie und hob sie hoch
Ich folge ihm ins Bad und setzte mich auf den Badewannenrand.
Ich stellte das wasser an.
Ich sah ihm zu, wie er begann seine restlichen Klamotten auszuziehen. Sein körper ist wunderschön und makellos!